Anmelden
Übersicht

Bisher wurden 2,068 Beiträge und 2,006 Kommentare von 286 Benutzern verfasst.

Momentan sind 8 Benutzer online. 203 Abo Leser heute.

 

Archiv der Kategorie ‘Innenansicht‘

6. März 2010 von MayankMayer (11 Posts)
94 mal gelesen

(Ø 3,33)9 Stimme(n)

Fragt man befreundete Unternehmer nach ihrem größten Fehler, gestehen fast alle etwas Lächerliches ein. Ich erinnere mich an einen Firmenchef, der sagte, sein größter Fehler bestehe darin, Leute dazu zu bringen, Jobs zu erledigen, die ihnen nicht gefallen. Das ist der lahmste Fehler, von dem ich je gehört habe.

9 0

5. März 2010 von LelaAnderson (27 Posts)
88 mal gelesen

(Ø 3,56)9 Stimme(n)

Zu viel Kindlichkeit wurde auch aus Unternehmen verbannt. Meine Geschäftsleitung strapaziert bei Meetings diese Woche einige der am wenigsten attraktiven Merkmale des Erwachsenseins: Selbstherrlichkeit, Langatmigkeit und die Fähigkeit, stundenlang, ohne zu zappeln, in Sessions zur sozialen Verantwortung von Unternehmen durchzuhalten.

9 0

28. Februar 2010 von LeoDavidowitschBronstein (21 Posts)
152 mal gelesen

(Ø 3,13)8 Stimme(n)

“Die Deutschen werden nicht mehr größer.” Respektive im hinteren Teil der Medaille: “Die Deutschen wachsen nur noch in die Breite.”

8 0

24. Februar 2010 von WX_Reporter (15 Posts)
225 mal gelesen

(Ø 3,13)8 Stimme(n)

Soziale Netze halten Einzug in die Unternehmen und erlauben eben auch neue Formen der Kommunikation. Wikis, Diskussionsforen, Communities oder Microbloggingdienste nach außen den Kontakt zum Kunden verbessern. Und intern helfen, das Wissen der Mitarbeiter effizienter zu nutzen!

8 0

23. Februar 2010 von Shopgirl (7 Posts)
178 mal gelesen

(Ø 3,33)9 Stimme(n)

Nutzen Sie das weibliche Element. Unternehmen, wie wir sie kennen, wurden von Männern für Männer geschaffen. Sie sind häufig vom militärischen Modell geprägt und bauen auf komplexen und hierarchischen Strukturen auf. Sie sind Veränderungen gegenüber nicht aufgeschlossen.

9 0

17. Februar 2010 von JWD (121 Posts)
170 mal gelesen

(Ø 4,33)3 Stimme(n)

Seit vielen Jahren ist unsere Unternehmensgruppe selbstverständlich nach ISO 14001 zertifiziert.

3 0

17. Februar 2010 von SoehnleinB (16 Posts)
170 mal gelesen

(Ø 3,67)3 Stimme(n)

Westaflex etwa konnte – in mehreren Kaizen Workshops – in einigen Bereichen die Rüstzeit um bis zu 50 Prozent senken und die Lagerbestände sanken zwischen 25 und 30 Prozent. Bei allen Erfolgen bleibt zu bedenken: Supply-Chain-Management ist ein Prozess, der nie als abgeschlossen gelten kann.

3 0

11. Februar 2010 von BerndWemeyer (3 Posts)
302 mal gelesen

(Ø 3,71)7 Stimme(n)

Meine Begegnung im Theaterfoyer aber hat mir gezeigt, dass es für Manager neben der ethischen Dimension auch eine moralische Dimension des Handelns gibt. Damit meine ich, dass jeder Manager, egal auf welcher Stufe eines Unternehmens er arbeitet, ganz unabhängig von seinen ethischen Verpflichtungen die Möglichkeit hat, die Welt zu verändern.

7 0

9. Februar 2010 von JWD (121 Posts)
191 mal gelesen

(Ø 3,64)11 Stimme(n)

Sei es im Sport, in der Wirtschaft oder der Politik, in den ersten 100 Tagen stehen frisch gekürte Führungspersonen unter enormem Erfolgsdruck. Viele neue Chefs glauben, mit drastischen Änderungen brillieren zu müssen, aber oft reichen schrittweise Anpassungen aus.

11 0

5. Februar 2010 von westaflex (117 Posts)
170 mal gelesen

(Ø 3,00)3 Stimme(n)

Auch wenn man davon ausgeht, dass Unternehmen den Gesetzen folgen, sind Vorschriften noch keine Garantie für integres Verhalten. Ein Gesetz schreibt immer den kleinsten gemeinsamen Nenner fest und hinkt Veränderungen in Wirtschaft und Märkten hinterher. Neben den allgemeinen Vorschriften und Richtlinien hat sich Westaflex dazu entschieden, seine eigenen Verhaltensregeln zu definieren.

3 0

3. Februar 2010 von sakibanda (3 Posts)
161 mal gelesen

(Ø 3,25)4 Stimme(n)

Weil immer mehr Aufgaben in der Westaflex Gruppe in themenübergreifenden und global verteilten Teams gelöst werden, müssen immer mehr Mitarbeiter als Führungskräfte spontan einsetzbar sein. Der Manager von heute muss fördern, anstatt zu fordern.

4 0

31. Januar 2010 von JWD (121 Posts)
229 mal gelesen

(Ø 3,86)7 Stimme(n)

Viele Inhaber und Leiter mittelständischer Unternehmen sind sich oft nicht im klaren, zu welchen Leistungen ihre Mitarbeiter fähig sind, wenn man ihnen die Möglichkeit bietet, Probleme des jeweiligen Fachgebietes zu lösen. Es ist er sekundär eine Frage der Honorierung – diese muss selbstverständlich dem Ergebnis gemäss erfolgen. Es ist aber der Freiraum, den ein solches Führungsprinzip den Mitarbeitern gewährt.

7 0