5. März 2010 von MollyWang (10 Posts)109 mal gelesen
Heute Morgen fiel mir dazu die passende Wortschöpfung ein: “Verlässlich unpünktlich!” Das hat doch was in diesen instabilen Zeiten.
Er braucht es nicht einmal mehr zu sagen…
Ich lese es …
12,10€ für 3Std. damit das Auto irgendwo steht. Was soll das? Wie teuer wird das noch. Ich komme nicht aus Düsseldorf, ich komme aus Nürnberg wo ich für 3Std. gerade mal 2€ zahle.
Ich muss mich wenigstens nicht von Sonne wieder auf Kälte und Schneefall umstellen. Würde ich aber gern.
Dann endlich ist es soweit. Ich kann etwas lernen, ohne mich als unwissend zu outen. Es wird ein Wein serviert, der deutlich nach Pinselreiniger riecht und schmeckt. Das sage ich, das sagt die Expertin, das finden meine beiden Nachbarn zur Rechten. Außer meiner Ahnungslosigkeit habe ich nichts zu verlieren.
Mein guter Rat: Überlassen Sie nichts dem Zufall. Haken sie nacheinander alle Posten auf Ihrer Checkliste ab. Nur so vergessen Sie nichts. Selbst Dinge, die selbstverständlich sind auf Reisen, sollten Sie in der Liste aufführen: Tauchsieder, Blasebalg, Mandoline.
7. Februar 2010 von Schokonokio (3 Posts)194 mal gelesen
Ob sie wohl gemerkt hat, dass ich am Bielefelder Bahnhof ausgestiegen bin?
Eco-Trainings für kraftstoffsparendes Autofahren treffen für mich den Nerv der Zeit. Denn die knapper werdenden Ölreserven, die leidende Umwelt und die steigenden Kraftstoffpreise zwingen doch eigentlich alle Autofahrer dazu, sich den Bleifuß abzutrainieren.
Den Haken an der Sache bemerkte ich aber gleich. Der Tank nimmt so viel Platz weg, dass ich keinen mehr fand.
1. Februar 2010 von miki (3 Posts)173 mal gelesen
An der nächsten Haltestelle steigt die Dame aus. Eines weiß sie nun allzu gut: Kindermund tut Wahrheit kund – ohne Rücksicht auf Verluste.
30. Januar 2010 von MollyWang (10 Posts)267 mal gelesen
Doch das alles ist am Flughafen immer vergessen, wenn die perfekt gepackten Koffer beim Check-in durch sind. Dann ist da nur noch das Gefühl von grenzenloser Pack-Freiheit. Jetzt kann der Urlaub endlich beginnen.
Ich nehme meinen iPod ab. Vielleicht sollte ich einfach weniger Musik hören. Zum Glück reist noch jemand im Großraumwagen mit. Ich gehe zu ihm hin. Ein cooler Typ mit ‘nem Hut. Er beruhigt mich: “Hinterm Horizont geht’s weiter.”