Die Kolleginnen sehen schlank aus. Ich nicht. Ich hoffe, das ändert sich. Vielleicht lasse ich nächstes Jahr statt der Leber das Gehirn fasten.
28. Februar 2010 von MajorTom (14 Posts)143 mal gelesen
Der Faltige mit der Hängefrisur war ein gewisser Carlo Thränhardt. Er hatte vor 21 Jahren eine Medaille gewonnen. Warum, um alles in der Welt, wird mir dieser Mann nun, da er kurz vor der Rente steht, als Prominenter untergeschoben?
28. Februar 2010 von LadyMcDeath (25 Posts)132 mal gelesen
Frauen werfen Männern Sätze an den Kopf, sind zickig oder übersensibel. Was sie sagen, beschäftigt den Mann. Gestern war noch alles gut, jetzt verfolgt uns der verbale Anwurf vom Morgen in Buchform durch den Tag. Hinterherräumgefahr für Lebenspartner: wenn diese den ganzen Tag drüber nachdenken müssen, wie sie das denn jetzt gemeint hat.
25. Februar 2010 von Schokonokio (3 Posts)128 mal gelesen
Hunde, die bellen, beißen nicht. Fühlt sich der Postmann übrigens bedroht, darf er aber unverrichteter Dienste abziehen – mitsamt der Brieflast. Sicherheit toppt Zustellung.
Es hört sich doch nach Aufbruch an. Nach Wachstum, Bildung und Zusammenhalt irgendwie. Zu vollmundig die Versprechungen? Es ist ja nicht so, dass man von Politikern nichts lernen könnte.
Am Ende stehen über 100 Pfund in Flüssigform auf dem Tisch, Flemings Perlen vor das Fräulein Sau. Immerhin etwas hat diese kleine Probestunde gebracht: Ich denke nun nicht mehr, dass James Bond in Wahrheit ein Mädchen ist.
Trotzdem gilt natürlich: Nur wenn die Jugendfotos nicht ins Netz gehen, sind Eltern wirklich glücklich. Den Kindern sei Dank.
“Man drücke die Leute mit Arbeit, dass sie zu schaffen haben und sich nicht kehren an falsche Rede.” (2. Mose 5,9) – und andere nützliche Redewendungen, bibelfest!
In der heutigen Phase des weltweiten Kampfes gegen die Depression ist es sinnvoll, innezuhalten und darüber nachzudenken, wie konservativ die heutigen Maßnahmen eigentlich sind, die von den Zentralbanken, Finanzministerien und staatlichen Haushaltsabteilungen der Welt eingeführt wurden.
Namen tauschen ihre Besitzer, Gesichter verschwimmen zu konturlosen Flächen. Dieses würdelose Schauspiel sollte uns gemahnen, euphemistische Bezeichnungen unserer Arbeitsstätte zu unterlassen und die Dinge beim Namen zu nennen.
Gute Frage, oder …?
Ich will nicht (auch noch) davon anfangen, dass die Zeit vor Fasten … soundso viel Kilo … was die Waage meint … alles wieder herunter muss, dieses ganze Blabla.