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4. Oktober 2008 von decuir (43 Posts)
123 mal gelesen

(Ø 3,93)14 Stimme(n)

Über Geschmack lässt sich nicht streiten und über Musikgeschmack schon gar nicht. Ein alter Freund von mir rief deshalb spätnachts stets und sofort die Polizei herbei, wenn seine Mitbürger ein paar Häuser weiter mal wieder ihre Musikanlage bis zum Anschlag aufgerissen und die Boxen ins offene Fenster gestellt hatten. Ich bin da etwas milder gestimmt, würde mir aber wünschen, dass sich der junge Mann, die über mir wohnt, endlich einmal eine zweite CD kauft, zwecks mal neuer Musik. Dann klappt’s auch mit mir als Nachbarin.

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Es gibt ja drei Charakteristika, die einen Hit ausmachen: Er klingt wie ein Hit, er wird wie ein Hit vermarktet, und er hat das mathematische Muster eines Hits. Die aktuelle Blogparade untersuchen hauptsächlich den letzten Punkt. Denn die Muster massenkompatibler Songs gleichen sich. Seit es etwas gibt, das spektrale Dekonvolution heißt, können wir die Elemente eines Songs untersuchen und ihnen einen Wert zuweisen: Dazu gehören neben Rhythmus und Melodie auch Tempo, Tonhöhe und harmonische Variation. Die Kombination dieser Werte ergibt das Muster. Wenn dieses mit den Werten eines Hits übereinstimmt, dann sprechen wir vom optimalen mathematischen Muster. So siehts bei mir aus…. siehe oben.

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Der Beitrag wurde am Samstag, den 4. Oktober 2008 um 09:41 Uhr veröffentlicht und wurde unter Buntes abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
 
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