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23. Februar 2010 von Shopgirl (7 Posts)
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Regen Sie sich häufig über etwas auf. Unzufriedenheit bringt Menschen dazu, etwas verändern zu wollen. Es ist zwecklos, nach neuen Visionen zu suchen, wenn es an dem Zorn fehlt, sie wirklich umsetzen zu wollen. Und – erzählen Sie Geschichten. Wenn man sich die Welt anders vorstellen und diese Vision verbreiten will, ist Rechnungswesen nicht das richtige Mittel. Viel wichtiger ist es, eine Geschichte erzählen zu können. Beim Geschichtenerzählen steht im Vordergrund, was einen Unternehmer und seine Firma von anderen abhebt. Bei Business Schools steht im Vordergrund, wie man seinen Pflichten nachkommt.

Nutzen Sie das weibliche Element. Unternehmen, wie wir sie kennen, wurden von Männern für Männer geschaffen. Sie sind häufig vom militärischen Modell geprägt und bauen auf komplexen und hierarchischen Strukturen auf. Sie sind Veränderungen gegenüber nicht aufgeschlossen.

Und – Konzentrieren Sie sich auf Kreativität. Für einen Unternehmer ist es entscheidend, so viel Kreativität wie möglich zu entwickeln und eine Atmosphäre zu schaffen, die zu neuen Ideen anregt. Dafür braucht man offene Strukturen, in denen etablierte Denkweisen infrage gestellt werden können. Seien Sie ein opportunistischer Sammler. Unternehmer gehen mit offenen Augen durch die Welt und überlegen bei allem, was sie sehen, wie sie es mit dem, was sie tun, in Verbindung bringen können – ganz gleich, ob es sich um eine Verpackung, ein Wort, ein Gedicht oder irgendetwas anderes handelt. Bewerten Sie Ihr Unternehmen anhand der Kriterien Spaß und Kreativität. Business Schools sind geradezu besessen von Bewertungen. Heraus kommen riesige Abteilungen mit Zahlenjongleuren, aber oft wenig Fortschritte. Das Wichtigste ist nicht quantifizierbar, im Betrieb so wenig wie im Leben.
Seien Sie anders, aber wirken Sie vertrauenswürdig. Gehen Sie bei Leuten, die für Ihren Erfolg entscheidend sind, kein Risiko ein, besonders wenn Sie sich als Frau um einen Kredit bei einer Bank bemühen. Mein erster Kreditantrag wurde abgelehnt, weil ich diesen Fehler begangen hatte. Begegnen Sie neuen Ideen mit Leidenschaft. Unternehmer wollen von einer Idee leben können, nicht unbedingt ein Vermögen verdienen. Wenn das Gewinnstreben die Ideen und den Zorn, der dahintersteckt, verdrängt hat, ist man kein Unternehmer mehr.

Glauben Sie an sich und an Ihre Intuition. Es ist ein schmaler Grat zwischen Unternehmertum und Wahnsinn. Man muss daran glauben, dass alles möglich ist. Wenn Sie das tun, werden es auch die Menschen Ihrer Umgebung. Schätzen Sie sich selbst realistisch ein. Sie müssen nicht alles können, aber Sie müssen wissen, was Sie nicht können.

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Der Beitrag wurde am Dienstag, den 23. Februar 2010 um 17:27 Uhr veröffentlicht und wurde unter Innenansicht abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
 
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