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9. November 2007 von BBallingbaeumer (10 Posts)
188 mal gelesen

(Ø 4,07)15 Stimme(n)

Es ist nicht ungewöhnlich, dass neue Technologien zu Beginn oft missverstanden werden. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Thomas Edison das Telefon erfand und kurz danach den Phonographen, um damit Telefongespräche aufzeichnen zu können. An das Aufnehmen und Abspielen von Musik dachte er erst später. Die ersten Filme waren lediglich Theaterspiele vor fest installierten Kameras, und es dauerte eine Weile, bis jemand auf die Idee kam, dass man die Kameras auch bewegen und den Film schneiden könnte. IBM-Chef Thomas J. Watson glaubte nicht daran, dass die Welt mehr als fünf Computer benötigen könnte. Ken Olsen, Gründer der DEC, sah keinen Grund warum irgendjemand einen Computer zu Hause stehen haben wollte.

Aber waren es wirklich alles Irrtümer? Einige Ideen sind nun wieder aufgetaucht, und dieses Mal scheinen sie mehr Erfolg zu haben, als den Pionieren vergönnt war.

WWW Logo Eines der ersten Versprechen des Webs war, dass jeder Publizist werden und seine Inhalte einem Millionenpublikum zugänglich machen könne. Wenn es wirklich eine neue Ära des Webs gibt, so fehlt bisher ein Name für das Kind. Aus dem Umkreis des Verlegers Tim O´Reilly kam der Begriff des „Web 2.0“. Der Begriff ist keine DIN ISO-Definition. Stattdessen existieren Dokumente im Web, die Konzepte und Prinzipien des Web 2.0 skizzieren und erklären.

Die „Perpetual Beta“, die andauernde Entwicklungsversion zum Testen, ist ein Schlagwort des Web 2.0. Aber wie wird die eigene Applikation „Web 2.0ig“?

 

Das Buzzword Bingo hat ein Ende! Der Web 2.0-Kongress an der Fachhochschule des Mittelstandes dreht sich um Blogs, Folksonomy, Partizipation, Social Software, Ajax und Tagging. Es spricht viel dafür, dass sich hinter den Schlagwörtern handfeste Konzepte für die eigenen Geschäftsabläufe entwickelt haben. Dieser Nutzen ist so groß, dass die Benutzer bereit sind, dafür zu bezahlen. Das wiederum hat es ermöglicht, dass bestimmte Geschäftsmodelle funktionieren.

Die Frage, was das Web 2.0 ist oder nicht, was dazu gehört und was nicht, wird in Bielefeld erhellt!

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Der Beitrag wurde am Freitag, den 9. November 2007 um 16:34 Uhr veröffentlicht und wurde unter Regionales abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
 

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus.

Johann Wolfgang von Goethe, (1749 – 1832)

Frei nach dem Motto „Hatten wi schonb, kenne ich schon, hat damals nicht funktioniert, wird heute nicht funktionieren“ – ich werde auf jeden fall zur Tagung kommen!

Dr. Konrad Scharting, Verl

Da können Sie noch weiter in die Geschichte zurückgreifen, was den Zusammenhang angeht. Doch das, was Sie eigentlich wohl meinen, finde ich mit Ihrer Argumentation nicht überzeugend vermittelt.

Heiner, Heidelberg via Mail

Nach Web 2.0 geht es für € 195 retour. Ich bin dabei.

Der Hexer

Wie ich meiner morgendlichen Leib- und Magenpostille entnehmen durfte, haben einige Vertreter des reginoalen Wirtschaft Praxisvorträge vorbereitet und das sehr nach dem OWL way of life.

Scheint tendenziell interessant ;)

Spongebob II

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