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27. Juni 2007 von Pirhercina (3 Posts)
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Wenn Astronomen nach Leben im All suchen, stellen sie den Sternen eine einzige, simple Frage: Gibt es dort Wasser oder keins? Nicht Kohlenstoff, Helium oder Gold – nur H2O kann Leben hervorbringen! Kein anderer Stoff zieht uns Menschen so magisch an wie dieser. Wasser wäscht Schmutz von der Haut und Last von der Seele. Es heilt als Thermalwasser von außen und als Mineralwasser von innen. Es umspült uns mit Geborgenheit schon im Mutterleib. Es kühlt, erfrischt, löscht den Durst, lädt zum Planschen ein.

Kann Wasser Gedanken lesen? Buchstaben erkennen? Sich an eine Violinsonate erinnern? Nicht nur Homöopathen glauben daran, dass Wasser Informationen speichert. Der japanische Alternativ-Wissenschaftler Masaru Emoto fotografiert Eiskristalle, denen er zuvor Mozart vorspielte oder das Wort „Danke“ übertragen hat – und macht diese Botschaften sichtbar. Hamlet würde sagen: „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich träumen lässt“.

 

Der Mensch besteht zu 90 % aus Wasser, haben wir in der Schule gelernt. Aber wo steckt die ganze Flüssigkeit eigentlich? Mit den höchsten Wasseranteil enthält die Gehirnflüssigkeit (99 %) – außerdem: Blutplasma (83 %), Herzmuskel (79 %), Skelettmuskeln (76 %), Haut (72 %), Knorpel (55 %), Knochen (22 %). Zu den trockensten Teilen unseres Körpers gehören die Zähne mit immerhin noch 10 %.

Dass wir eine Sauna oder einen Orgasmus überleben, verdanken wir ebenfalls dem Wundermittel Wasser. Denn egal, ob dampfende Luft oder Bewegung den Körper erhitzen – alles über 42 Grad Celsius Körpertemperatur wäre tödlich. Dagegen hilft nur eines: schwitzen. Jeder tropfen Schweiß entzieht dem Körper beim Verdunsten etwa 1 kcal. US-Forscher haben errechnet, dass Sex bis zu 300 kcal verbraucht. Die dabei entstehende Wärme würde die Körpertemperatur auf 42,5 Grad Celsius ansteigen lassen. Um jedoch auf Normaltemperatur zu bleiben, benötigen wir die Kühlleistung von 0,5 Liter Schweiß.

CKW Verseuchung Warum lieben wir das Meer? Weil es Sorglosigkeit bedeutet, Ferien, Freiheit, reinste Erholung. Bei der Wahl eines Urlaubsziels ist Wasser das wichtigste Kriterium, sagen Soziologen. Im Wasser sind wir uns selbst nah – am besten mit CARBONIT gefiltert, um unerwünschte Stoffe, wie etwa CKW sicher zurückzuhalten. „Flow“ nennt der Glücksforscher Mihaly Csikszentmihalyi dieses Phänomen, das schon die Kleinsten spüren, wenn sie von der Mama zubereitete Nahrung erhalten.

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Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 27. Juni 2007 um 09:23 Uhr veröffentlicht und wurde unter Regionales abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
 
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