Freunde sehen diese vermeintlichen Rabatte oberkritisch. Niemand hat etwas zu verschenken – oft zahlen die Kunden dann an anderer Stelle mehr, sagen sie. Sie haben die Erfahrung gemacht, dass viele Kunden unterbewusst auf Rabatte anspringen und sich dadurch in ihren rationalen Verkaufsentscheidungen beeinflussen lassen.
Durch das Mähen des hohen Grases waren viele der Insekten aus ihren Unterkünften gescheucht worden und liefen nun hektisch über den Bürgersteig.
Holen Sie Ihre Kritiker da ab, wo die mit breiverschmierten Hosen stehen. Wenn Sie keine Kinder haben oder erfinden wollen, setzen Sie an die entsprechenden Stellen Golden-Retriever- Welpen.
Und wir sagen: tut uns leid, meinen es aber doch gar nicht so.
Täte es uns wirklich leid, würden wir die Aktion nicht durchführen, uns bemühen, die Anfrage doch zu bearbeiten, den Kontakt anzunehmen, nicht zu widersprechen.
Doch liefert Shakespeare auch ein leuchtendes Vorbild: Heinrich V., der sich als junger König bewähren muss und alle Register situativer Führungskunst zieht: Er holt sich Rat von erfahrenen Experten und baut sich ein solides Netzwerk von Unterstützern auf. Heinrich zeigt Führungshärte, bleibt als Sieger aber maßvoll und mild.
Frauen nutzen ihre Fähigkeiten einfach nicht effizient. Machiavelli und Business-Kostüm, so viel steht fest, bringen sie nicht an die Spitze. Zu kontrollierbar, weil durchsichtig. Dagegen ist es eine aus der Not geborene Stärke der Frau, aus dem Hintergrund Fäden zu ziehen. So hat sich im Lauf der Zeit vieles verändert, auch die Wahrnehmung in der Berufswelt. Heute verlangt die Fassade der Macht Fitness, Pflege, Kalorienverzicht. Und leise, still und heimlich bedienen sich die Frauen ureigener Wettbewerbsvorteile. Wenn der Konkurrent um die Abteilungsleitung mit Überstunden den Fleißprotz mimt, sieht er nach wenigen Wochen aus wie aus dem Müll gezogen. Sie auch. Aber dank Concealer merkt es keiner.
Die Tigerstaaten Südostasiens haben sich eine gemeinsame ASEAN-Charta gegeben. Ein Abkommen, das den zehn Mitgliedern Demokratie und Menschenrechte sowie einen Binnenmarkt nach dem Vorbild der EU bescheren soll. Alles schön und gut. Wenn da nicht der Fall Birma wäre….
40 Jahre nach ihrer Gründung hat sich die Staatengemeinschaft ASEAN auf mehr oder weniger verbindliche Grundregeln geeinigt. [...]
Fürs Renovieren und Heimwerken gibt es zahlreiche Ratgeber. Nach etwas Recherche – meines Erachtens nicht in Buchform – sondern im Internet. Hier meine Lieblingslinks:
Wie bringt man eine Tapete am besten an die Wand? Wie lässt sich die Materialmenge ermitteln? Diese Internetseite ist voll Tipps und einer Formel: Die Länge aller Wände mal Raumhöhe geteilt durch [...]
Ich weiß ja auch nicht, warum manche Leute mit ihren Jugendfehlern so schlecht umgehen können. Ja, ja, ja, das hat man also mal gelesen, und vielleicht, das kann ja sein, war es sogar ein Vergnügen damals. Ist doch gut. Erst 1899 reiste Karly May selbst durch den Orient, jedoch nicht auf einem Pferd oder [...]
Nun ist es noch nicht Zeit für den Frühjahrsputz, wohl aber für karitative Gedanken zum Jahresende. Die Spendenaktion „Stille Software gegen Hunger“ ruft dazu auf, alle nicht genutzten Windows-, SAP- und Adobe-Lizenzen, aber auch jeder andere Microsoft-Software zu spenden.
Also Grund genug, auf OpenOffice umzusteigen und den Erlös der Welthungerhilfe zur Verfügung zu stellen, die damit [...]
Die EDIFACT-Regeln für den elektronischen Datenaustausch, die die Kommunikation „jeder mit jedem“ ermöglichen, basieren wie eine Sprache auf dem zu verwendendem Zeichensatz, dem Wortschatz (Datenelemente) und der Grammatik (Syntax). Der Wortschatz, der für den elektronischen Datenaustausch angewendet wird, ist im Handbuch der Handelsdatenelemente (Trade Data Elements Directory – TDED) Entwurf ISO 7372 dargestellt. Der Zeichensatz [...]
Tatsächlich spricht einiges für die harte Haltung der EU und für einen freien Zugang zu Software. Bei proprietären Programmen kann nur der Hersteller ein Sicherheitsupdate liefern. Nur er bestimmt zudem, wer und in welchem Umfang Ergänzungen zur Software schreiben darf. Bei Open-Source Programmen können die Nutzer dagegen alles verwenden, was andere Unternehmen und Programmierer für dieses Programm entwickelt haben. Der Monopolist Microsoft liefere seinen Konkurrenten nur unvollständige technische Informationen und erfülle damit einen zentralen Teil seiner Auflagen nicht, so das bis heute unwidersprochene und vernichtende Fazit.